Mittagessen - Parmesan! · 23.04.10

familie — Stefan Friedl

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Luzi-Prack und Lene-Muh · 20.12.08

Die Kinder. So sehr Helene ihre kleine Schwester liebt und Luise ihre große bewundert, kann man trotzdem feststellen, wie beide die Zeit mit ihren Eltern allein genießen. Da geht die kleine früher schlafen und die große kommt in den Genuss 100%iger Aufmerksamkeit. Oder umgekehrt: Luise erwacht oft um 06.30 und freut sich, dass der vollkommen erledigte und stellenweise zerknitterte (die Nacht) zugewiesene Elternteil (“du gehst!”) exklusiv parat steht.

Darüber hinaus ist momentan auch für Eltern mit positiver Lebenseinstellung UND Engelsgeduld eine schwierige Phase. Alle sind seit mindestens zwei Wochen verkühlt, inklusive Zahnen bei der kleinen. Damit es nicht fad wird, war auch noch die Heizung und das Warmwasser kaputt und zwischendurch auch der Lift. Mit zwei kleinen Kindern im vierten Stock büßt man in solchen Extremsituationen durchaus auch Sünden ab, die man gefühlt noch gar nicht begangen hat.

Egal. Helene wird jetzt groß und kann die Uhr ein bisserl lesen. Man kann sie fragen, wo der kleine und der große Zeiger gerade ist. Sie springt in die Küche und liest das ab. Zahlen sind gerade ihr Thema. Ein Versuch eine Nacht ohne Windel zu verbringen (“ich bin schon groß”) endete wiederum wenige Stunden später in fröhlichem Umziehen unter hysterischen Tränen. Es wird auch nächtens seither wieder widerstandslos eine Windel getragen. Lulu und Gacki ohne Windelhose geht unter tags aber schon ganz gut.

Während man also die große Tochter bewundert, fällt einem im Augenwinkel auf, dass die kleine Luise pflichtbewusst im Sitzen Dinge sortiert und diese Bausteine in den Kübel zurückräumt. Wie großartig! Ganz so leise ist sie auch nicht mehr. Sie holt sich immer mehr vom Kuchen. Aber sehr sympathisch!

familie — Stefan Friedl

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Wie überzeuge den Mann meiner Freundin, deren biologische Uhr laut tickt, davon, dass Kinder eine Bereicherung sind? Teil III · 19.11.08

Literarisch ausgefeilter, aber mit dem gleichen Ergebnis gibt’s dazu auch was in der SZ – Danke, C!

familie — Martina Friedl

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Wie überzeuge den Mann meiner Freundin, deren biologische Uhr laut tickt, davon, dass Kinder eine Bereicherung sind? Teil II · 14.11.08

Das Leben ohne Kinder ist wie ein Schachbrett. Schwarz/weiß und einfach. Kinder machen daraus einen Regenbogen – oder vielmehr ein 3.000-Teile-Puzzle eines Regenbogens, das noch zusammengebaut werden muss …

familie — Martina Friedl

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Wie überzeuge den Mann meiner Freundin, deren biologische Uhr laut tickt, davon, dass Kinder eine Bereicherung sind? Teil I · 14.11.08

Wenn du am Wegesrand eine Kiste findest, auf der steht: “Die Liebe deines Lebens” – machst du sie auf (obwohl du nicht weißt, was neben dem Versprochenen sonst noch drin ist)?

PS: Wenn du eine weitere Kiste gefunden hättest, auf der gestanden wäre: “Deine Traumfrau” – wärst du weitergegangen, ohne die Kiste zu öffnen?

familie — Martina Friedl

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